Fahrradhelme
Samstag der 21 März 2009: Einer der ersten schönen Tage nach einem endlos langen Winter. Es zieht die Menschen nach draußen, erfreulich viele aufs Fahrrad. Erschreckend, auf einer 90km langen Runde durchs angrenzende Belgien und Holland zähle ich 86 Radfahrer ohne Helm.
Ein Unfall ist schnell passiert, selbst der routinierteste Radfahrer kann stürzen: Vom Autofahrer auf dem Radweg übersehen, Splitt oder Sand in der Kurve, nasses Laub im Herbst oder Blütenstaub im Frühjahr, Schlaglöcher oder achtlos aufgestellte Verkehrsschilder mitten auf dem Radweg, die Liste der Gefahrenquellen ließe sich endlos fortführen. Man muß einen Unfall ja nicht selbst verschuldet haben, es trifft aber immer den eigenen Kopf. Mag sein, dass manch einer sich mit einem Helm albern vorkommt oder um sein gutes Aussehen fürchtet. Ich denke, wenn es passiert ist sieht man viel schlimmer aus. Ich trage Helme seit es vor 15 oder 20 Jahren die ersten noch recht unkomfortablen Fahrradhelme bei Aldi gab und komme mir ohne Helm schon seit langem nackt vor.
Gute moderne Fahrradhelme schützen effektiv und stören wirklich nicht mehr. Wichtig ist, das der Helm passt, Stirn, Schläfe und Hinterkopf sollten abgedeckt sein, der Helm sollte nicht drücken oder wackeln, der Kinnriemen geschossen sein. Fahrradhelme sind heute so leicht, dass man ihr Gewicht nicht als störend empfindet und so gut belüftet, dass man unter dem Helm nicht wegen dem Helm schwitzt.
AGU Fahrradhelme erfüllen alle Sicherheitsnormen und sind TÜV geprüft.




