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Aminosäurenlexikon


Unser körperlicher Zustand
und unser Leistungs-
vermögen werden in
hohem Maße von den
Aminosäuren beeinflusst. Wir möchten Ihnen gerne einen Überblick über die Familie der Aminosäuren verschaffen, eine Auflistung der einzelnen Aminosäuren und deren Wichtigkeit für unser Wohlergehen. In der nachfolgenden
Auflistung stellen wir die wesentlichen Aminosäuren kurz vor. Unsere FIRST-
Produkte sind unter Berücksichtigung des optimalen Aminosäurenanteils
hergestellt und fördern somit eine hervorragende körperliche Verfassung.


Aminosäuren sind die Bausteine aus denen jedes Eiweiß (Protein) besteht.
Im menschlichen Organismus gibt es 22 Protein bildende Aminosäuren.
Diese Aminosäuren werden grundsätzlich in drei Gruppen unterteilt:

Essentielle Aminosäuren (Lebenswichtige Mindestzufuhr mit der Nahrung),
Nicht essentielle Aminosäuren (nicht lebensnotwendig) und
Semiessentielle Aminosäuren (Verbesserung der Leistungsfähigkeit und
Anabolie).

Zudem besitzen die Aminosäuren eine hohe Bedeutung für eine Vielzahl an
Stoff
wechselprozessen.
Vitamine und Mineralien

Grundvoraussetzung für die Nutzung von Aminosäuren als Nahrungs-
ergänzung ist die ausreichende Versorgung mit Vitaminen und Mineralien.
Durch die individuellen Unterschiede im Stoffwechsel werden die
Menschen nicht in gleichem Maße mit den notwendigen Nährstoffen
versorgt. Hinzu kommen noch externe Faktoren bei der Vitamin- und
Mineralienzufuhr die eine optimale Versorgung erschweren.


Ein gutes Vitamin-/Mineralstoffpräparat ist die einzig verlässliche Lösung.
Folgende Kriterien sind bei der Auswahl zu berücksichtigen:

1. Wenig oder gar kein Vitamin D, da es den Aminosäurenstoffwechsel
    beeinträchtigt.

2. Aufnahme von Vitamin B6 bis zu 100 mg täglich in mehreren kleinen
    Dosierungen. Ein Mangel an Vitamin B6 wirft den Aminosäurenstoff-
    wechsel aus der Bahn.

3. 50-80 mg Vitamin B3 (Niacin,Niacinamid) pro Tag, verteilt auf mehrere
    Portionen, genügen um Mängeln bei großen Belastungen vorzubeugen.

4. Ausgewogene Mineralstoffzufuhr. Das Verhältnis Calcium zu Magnesium
    sollte 4:3 betragen (1000 mg Calcium zu 750 mg Magnesium)

5.  Große Mengen Phosphat meiden
6. Täglicher Bedarf an Eisen 10- 20 mg, Zink 30-60 mg.


Protein

Protein ist für den Zellenaufbau und die Gewebereparatur zuständig.
Alle Proteine bestehen aus 22 Aminosäuren. Essentielle Aminosäuren
müssen täglich mit der Nahrung aufgenommen werden. Semiessentielle
Aminosäuren werden unter bestimmten Stoffwechselumständen nicht
in ausreichender Menge gebildet, auch sie müssen dem Körper separat
zugeführt werden. Alle übrigen Aminosäuren sind nichtessentiell, sie
können vom Körper selbst hergestellt werden.


            






Quelle: Aminosäurenlexikon First Wave Sportmarketing